Beschlussantrag: Einführung eines Familienpasses für Waren (Müritz)

Waren (Müritz), 31. März 2026

Die Fraktion SPD/Grüne hat einen Beschlussantrag zur Einführung eines „Familienpasses Waren (Müritz)“ eingebracht. Der Bürgermeister soll beauftragt werden, das Konzept zu entwickeln und ein konkretes Umsetzungsmodell vorzulegen – mit dem Ziel, den Pass bereits zum Schuljahresbeginn 2026/2027 ausgeben zu können.

Ein Familienpass bündelt Vergünstigungen bei lokalen Einrichtungen und Angeboten und macht sie gezielt für Familien zugänglich. Die Stadtvertretung soll mit dem Beschluss den Anstoß geben, ein solches Angebot auch für Waren zu entwickeln – orientiert am bewährten Vorbild der Kreisstadt Neubrandenburg, wo der Familienpass bereits seit 2006 erfolgreich ausgegeben wird. Dort erhalten jährlich rund 8.000 Familien das Heft über die Schulen – mit großer Resonanz und überschaubaren Kosten.

Das Konzept soll folgende Schwerpunkte berücksichtigen: Als Zielgruppe sind Familien mit schulpflichtigen Kindern in Waren und den Ortsteilen vorgesehen. Die Ausgabe soll unkompliziert über die Schulen zu Beginn des Schuljahres erfolgen. Eingebunden werden sollen regionale Partner aus den Bereichen Kultur, Freizeit, Sport, Gastronomie und Vereinsleben. Dabei wird ausdrücklich auf niedrigschwellige Angebote geachtet, die unabhängig von der finanziellen Situation der Familien zugänglich sind.

Der Bürgermeister wird außerdem beauftragt, eine Kostenschätzung für Layout, Druck und organisatorische Umsetzung vorzulegen und mögliche Kooperationspartner zur Kostenbeteiligung zu identifizieren.

In Neubrandenburg liegen die Druckkosten bei etwa 3.200 Euro für 8.000 Exemplare – ein vergleichsweise geringer Betrag, der zudem durch die Beteiligung kommunaler und lokaler Partner reduziert werden kann. Layoutkosten müssen nicht zwingend anfallen, wenn die Erstellung intern durch die Verwaltung organisiert wird.

Warum ein Familienpass?

Familien sind ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Waren. Ein Familienpass unterstützt sie ganz praktisch: Er erleichtert den Zugang zu kulturellen und freizeitbezogenen Angeboten, stärkt gleichzeitig die Sichtbarkeit lokaler Einrichtungen und Vereine und macht Waren als familienfreundlichen Wohnort noch attraktiver.

Fraktion SPD/Grüne | Waren (Müritz)

Beschlussantrag: Bargeldloses Bezahlen in der Stadtbibliothek Waren

Waren (Müritz), 31. März 2026

Die Fraktion SPD/Grüne hat einen Beschlussantrag zur Einführung moderner Bezahlmöglichkeiten in städtischen Einrichtungen eingebracht. Als erster Schritt soll die Stadtbibliothek Waren mit einem Kartenterminal ausgestattet werden – mit der ausdrücklichen Perspektive, das System schrittweise auf weitere städtische Stellen auszuweiten.

Warum jetzt?

Bargeldloses Bezahlen ist für die meisten Menschen längst Alltag. Girocard, Kreditkarte, kontaktlose Zahlung per Smartphone oder Dienste wie Wero gehören zum Standard – in Supermärkten, Arztpraxen und Cafés. Städtische Einrichtungen in Waren hinken dieser Entwicklung noch hinterher. In der Stadtbibliothek werden derzeit rund 60 Zahlvorgänge pro Monat noch handschriftlich per Quittung abgerechnet – ein Aufwand, der sich mit einem einzigen Terminal deutlich reduzieren ließe.

Was der Antrag vorsieht

Die Stadtvertretung soll beschließen, bargeldlose Bezahlmöglichkeiten zunächst in der Stadtbibliothek einzurichten und anschließend auf weitere Stellen der Stadtverwaltung auszuweiten. Bargeld soll dabei weiterhin als Zahlungsmittel erhalten bleiben.

Die Bibliothek eignet sich als Einstieg besonders gut: Ein einziges Kartenterminal genügt, der Betrieb ist überschaubar, und die Stadtverwaltung kann dort praktische Erfahrungen sammeln, bevor das System auf das Bürgeramt oder andere Bereiche ausgeweitet wird.

Kosten und Datenschutz

Bei einem moderaten Zahlungsaufkommen von rund 100 Transaktionen im Monat sind jährliche Gesamtkosten von etwa 250 bis 400 Euro realistisch – inklusive Terminal, Transaktionsgebühren und Support. Etwaige Datenschutzfragen sollen in Abstimmung mit der oder dem Datenschutzbeauftragten geklärt und in die DSGVO-Erklärung der Einrichtung aufgenommen werden.

Fazit

Moderne Bezahlmöglichkeiten machen städtische Dienstleistungen alltagstauglicher und attraktiver – für alle Generationen. Die Stadtbibliothek kann dabei als kleines, risikoarmes Pilotprojekt den Anfang machen.

Fraktion SPD/Grüne | Waren (Müritz) Martin Brümmer (Fraktionsvorsitzender) & Ritva Marx (Stadtvertreterin)

Waren lebenswerter, moderner und gerechter machen – SPD/Grüne bringen Maßnahmenpaket ein

Waren. Die SPD/Grüne-Fraktion in der Stadtvertretung Waren (Müritz) bringt zur kommenden Sitzung am 15. April ein umfassendes Paket an Anträgen ein. Ziel ist es, die Stadt gleichzeitig sozialer, moderner und lebenswerter zu gestalten – mit konkreten Verbesserungen für Familien, Umwelt, Sicherheit und Service. „Wir wollen unsere Stadt aktiv weiterentwickeln. Unsere Anträge greifen ganz konkrete Probleme auf und bieten pragmatische Lösungen für den Alltag der Menschen“, sagt der Fraktionsvorsitzende Martin Brümmer.

Familien entlasten – Einführung eines Familienpasses

Ein zentraler Antrag ist die Einführung eines Familienpasses für Waren (Müritz) nach dem Vorbild der Kreisstadt Neubrandenburg. Familien sollen dadurch einfacher Zugang zu Freizeit-, Kultur- und Sportangeboten erhalten – oft zu vergünstigten Konditionen. Gleichzeitig profitieren auch Vereine und lokale Anbieter durch mehr Sichtbarkeit.

Mehr Sicherheit für Kinder – Maßnahmen an der Kita Warensberg

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verkehrssicherheit im Umfeld der Kita am Warensberg. Die Fraktion schlägt unter anderem vor, eine Bring- und Holzone einzurichten, die Geschwindigkeit wirksam zu reduzieren und Sichtverhältnisse an Kreuzungen zu verbessern. Ziel ist, mehr Sicherheit für Kinder und weniger Stress für Eltern.

Wasser sparen – kleine Maßnahme, große Wirkung

Mit einem weiteren Antrag soll der Wasserverbrauch in öffentlichen Gebäuden reduziert werden. Hintergrund: Automatische Wasserhähne laufen häufig länger als nötig nach. Durch einfache technische Anpassungen können Ressourcen geschont und Kosten gesenkt werden – ohne Einschränkungen für die Nutzer. Ziel: nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und geringere Betriebskosten.

Stadt moderner machen – bargeldlos bezahlen ermöglichen

 Auch die Digitalisierung der Verwaltung wird weiter vorangebracht.Zunächst soll in der Stadtbibliothek eine bargeldlose Bezahlmöglichkeit eingeführt werden – als Pilotprojekt für weitere Einrichtungen. Ziel: mehr Service, weniger Aufwand und zeitgemäße Verwaltung

Pragmatische Politik für den Alltag

Die SPD/Grüne-Fraktion setzt bewusst auf Maßnahmen, die direkt im Alltag wirken, finanziell überschaubar sind und schnell umgesetzt werden können. „Ob Familienpass, sichere Wege zur Kita oder moderne Bezahlmöglichkeiten – es geht immer um konkrete Verbesserungen für die Menschen in unserer Stadt. Waren soll nicht nur schön bleiben – sondern für alle noch lebenswerter werden“, sagt die Fraktion.

Dringlichkeitsantrag zur 9. Stadtvertretung 3.12.2025: Demokratiearbeit in Waren sichern – Partnerschaft für Demokratie 2026 fortführen

Die SPD-Fraktion in der Stadtvertretung Waren (Müritz) hat gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, um die Fortführung der „Partnerschaft für Demokratie“ im Jahr 2026 sicherzustellen. Hintergrund sind neue Erkenntnisse der Verwaltung, nach denen eine interne Koordinierungs- und Fachstelle in der Stadtverwaltung – entgegen früherer Annahmen – nicht förderfähig ist. Damit ist ein zentraler Beschluss aus dem September hinfällig geworden und es droht ein unmittelbarer Verlust von Fördermitteln.

Warum der Antrag notwendig ist

Eine interne Fachstelle nicht förderfähig

Die juristische Bewertung der Stadtverwaltung vom 28.11.2025 macht klar:

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fördert keine in der Stadtverwaltung angesiedelte Koordinierungs- und Fachstelle. Würde die Stadt die Aufgabe trotz fehlender Förderfähigkeit übernehmen, entstünden unnötig hohe Kosten für den städtischen Haushalt – ohne Aussicht auf Förderung durch das Bundesprogramm Demokratie leben. Damit ist die Grundlage des bisherigen Verwaltungsauftrags an den Bürgermeister weggefallen.

Reale Gefahr des Fördermittelverlustes für die Stadt Waren

Zum Jahresende läuft der Vertrag mit dem CJD als Partner für die externe Koordinierungs- und Fachstelle aus. Sobald kein externer Träger benannt ist, können die Mittel für 2026 nicht mehr fristgerecht beantragt werden. Ein Ausfall der Förderung hätte unmittelbare negative Folgen:

  • Projekte der Demokratieförderung und Präventionsarbeit müssten pausieren oder eingestellt werden.
  • Jugendbeteiligung, Integrationsangebote und präventive Bildungsprojekte wären massiv gefährdet.
  • Gemeinnützige Vereine und Initiativen verlieren Planungssicherheit – in einer Zeit, in der demokratisches Engagement mehr Unterstützung braucht als je zuvor.

Die Stadt Waren lebt entscheidend von ihrer aktiven Zivilgesellschaft: Vereine, Projekte und Initiativen, die sich tagtäglich für ein weltoffenes, respektvolles Zusammenleben einsetzen. Dieses Engagement braucht Verlässlichkeit. Dafür stehen wir.

Ein bewährter Träger: Das CJD

Das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) hat die Partnerschaft für Demokratie in Waren bereits viele Jahre erfolgreich umgesetzt und erfüllt alle Vorgaben der Förderrichtlinie. Die erneute Beauftragung für ein weiteres Jahr sichert:

  • einen lückenlosen Übergang,
  • vollständigen Erhalt der Fördermittel,
  • Kontinuität für laufende Projekte und beteiligte Vereine.

Sollte das CJD nicht mehr zur Verfügung stehen, nennt der Antrag weitere geeignete Organisationen wie die z.B. RAA Mecklenburg-Vorpommern oder die Europäische Akademie.

Mit unserem Antrag möchten wir Klarheit und Sicherheit für die vielen Vereine der Stadt schaffen, die sich ehrenamtlich für die Zivilgesellschaft in unserer Stadt einsetzen. Wir wollen:

  • Beauftragung eines externen, förderfähigen Trägers für 2026
  • Sofortige Einleitung aller notwendigen Schritte durch die Verwaltung
  • Erhalt des federführenden Amts in der Stadtverwaltung
  • Sicherung der Fördermittel und der demokratischen Infrastruktur in Waren

Demokratiearbeit in Waren darf keine Pause machen. Die SPD setzt sich dafür ein, dass die erfolgreiche Partnerschaft für Demokratie auch 2026 verlässlich weitergeführt wird – gemeinsam mit den Vereinen, Initiativen und engagierten Menschen in unserer Stadt.

Neue regelmäßige Öffnungszeiten

Offene Tür im Warener SPD-Büro -komm vorbei!

Das Büro ist für euch jeden Monat geöffnet!

nächste Öffnungszeit: 05.11.2025, 16-18:00

Du hast Fragen, brauchst Unterstützung oder möchtest einfach mal Hallo sagen?

Dann schau gern am Mittwoch, den 5. November 2025, zwischen 16:00 und 18:00 Uhr bei uns vorbei!

In gemütlicher Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee oder Tee könnt ihr mit uns ins Gespräch kommen – über Themen, die dich bewegen, über das, was in Waren besser werden soll, oder einfach über das Leben in unserer Stadt.

Wir freuen uns auf dich in der Rosa-Luxemburg-Straße 16c, 17192 Waren.

Eure SPD Waren –

Soziale Politik für Waren.

Thomas Müller (CDU)

Wahlempfehlung zur Stichwahl am 25. Mai 2025 für Thomas Müller (CDU) als Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte

Die Ergebnisse des ersten Wahlgangs sprechen eine klare Sprache: Enrico Schult (AfD) liegt mit 36,1 % zwar vorn, doch Thomas Müller (CDU) erreichte 27 % – und zusammen kamen die demokratischen Kandidaten auf fast zwei Drittel der Stimmen. Jetzt entscheidet die Stichwahl am 25. Mai darüber, ob unser Landkreis künftig von einem demokratisch erfahrenen Verwaltungsprofi oder von einem rechtsextremen Protestkandidaten geführt wird. (Katapult) Unser Kandidat der SPD Johannes Arlt hat einen fairen und beeindruckenden Wahlkampf geleistet und unterstützt nun Thomas Müller.

Warum Thomas Müller?

Langjährige Erfahrung in der Kreisverwaltung
Als zweiter Stellvertreter des amtierenden Landrats hat Thomas Müller in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass er Verantwortung übernehmen kann – etwa als Leiter des Krisenstabes in Pandemie- und Katastrophenlagen. Seine tiefe Kenntnis der Verwaltungsabläufe garantiert einen reibungslosen Übergang und eine verlässliche Führung der rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung. (NDR)

Verwurzelt in der Region
Der 60-jährige Diplom-Agraringenieur lebt seit Jahrzehnten im Herzen unseres Landkreises, engagiert sich in der Freiwilligen Feuerwehr und kennt die Anliegen von Städten wie Waren, Neustrelitz oder Röbel ebenso wie die Herausforderungen der ländlichen Ortsteile. Seine Bodenständigkeit und sein offenes Ohr für Bürgeranliegen stehen für einen Landrat zum Anfassen. (NDR)

Warum Ihre Stimme zählt

Ein Landrat entscheidet sieben Jahre lang über Schulen, Krankenhäuser, ÖPNV, Wirtschaftsförderung und Katastrophenschutz. Wer diesen Schlüsselposten mit einem Vertreter einer rechtsextremen Partei besetzt, riskiert staatliche Fördermittel, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Internationale Ansehen unserer touristisch geprägten Region. Eine niedrige Wahlbeteiligung würde die Tür für genau dieses Szenario öffnen – jede einzelne Stimme kann den Ausschlag geben. (landratswahl-mecklenburgische-seenplatte.de)

Aufruf

Nutzen Sie daher Ihr demokratisches Grundrecht am 25. Mai und wählen Sie Thomas Müller. Bündeln wir die Kräfte all jener, die für Weltoffenheit, wirtschaftliche Vernunft und eine sachorientierte Verwaltung stehen. Gemeinsam stellen wir sicher, dass der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte auch künftig von einem demokratisch legitimierten Landrat geführt wird.

Gehen Sie wählen – für Demokratie, Zusammenhalt und eine verlässliche Zukunft unserer Mecklenburgischen Seenplatte!

junge Leute brauchen Räume

Ja zu neuen Räumen für junge Menschen

Als Fraktion SPD/Grüne in Waren freuen wir uns, dass der jüngste Antrag der FDP/MUG-Fraktion, Pavillons für Jugendliche zu errichten, die längst überfällige Diskussion um Räume und Angebote für junge Leute in unserer Stadt neu belebt. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir grundsätzlich über sinnvolle, verlässliche und vor allem nachhaltige Räume für Heranwachsende nachdenken. Die aktuellen Vorschläge bieten uns die Gelegenheit, jenseits von Schnellschüssen, über die gesamte Bandbreite an Angeboten zu sprechen und sie weiterzuentwickeln – im Sinne einer durchdachten und zukunftsorientierten Jugendpolitik in Waren.

junge Leute brauchen Räume

Aus unserer Sicht ist es absolut richtig, dass junge Menschen in unserer Stadt Orte und Räume brauchen, an denen sie sich frei und selbstbestimmt treffen können – und zwar nicht nur in bereits etablierten, sozialpädagogisch betreuten Einrichtungen wie Jugendzentren, sondern auch darüber hinaus. Diese sogenannten „dritten Orte“ sind wichtig, um Gemeinschaft, Eigenständigkeit und Kreativität zu fördern. Junge Menschen sollen nicht gezwungen sein, sich ausschließlich im privaten Umfeld oder in Räumen unter kontinuierlicher Aufsicht zu treffen, sondern sollen auch die Möglichkeit haben, sich informell und unabhängig zu begegnen. In diesem Sinne ist der Grundgedanke, zusätzliche Treffpunkte anzubieten, durchaus zu begrüßen und wird durch die SPD/Grüne-Fraktion unterstützt.Allerdings müssen wir als Stadtvertretung dabei auch die Kosten und die langfristige Tragfähigkeit solcher Projekte im Blick behalten. Die Stadt Waren steht – wie so viele Kommunen – vor großen finanziellen Herausforderungen. Wenn wir neue Räume für Jugendliche schaffen, sollten wir sicherstellen, dass diese nicht nur kurzfristig attraktives „Symbolprojekt“ bleiben, sondern langfristig unterhalten, gepflegt und bei Bedarf weiterentwickelt werden können. Dazu gehört auch eine sorgfältige Prüfung, ob die angedachte Ausstattung – etwa WLAN, Ladestationen oder Feuerstellen – nicht nur baulich, sondern vor allem finanziell und organisatorisch realisierbar ist. Denn zusätzliche Räume dürfen keinesfalls zulasten der bereits bestehenden Jugendangebote gehen. Sie müssen ein ergänzendes Angebot sein, das die Vielfalt der Möglichkeiten für junge Menschen erweitert, nicht aber bestehende, wertvolle sozialpädagogische Strukturen wie unsere Jugendzentren verdrängt oder ihre Finanzierung gefährdet.

Gleichzeitig sehen wir die Notwendigkeit, die Jugendlichen selbst stärker in die Planungsprozesse einzubinden. Sie wissen am besten, welche Orte sie tatsächlich annehmen würden, welche Ausstattung sie brauchen und wie diese Räume sinnvoll genutzt werden können. So lassen sich Fehlplanungen und unnötige Kosten vermeiden. Zudem muss geprüft werden, ob sich Fördermittel oder andere Finanzierungshilfen wie Sponsoring durch ortsansässige Firmen einsetzen lassen, um die Belastung des städtischen Haushalts in Grenzen zu halten.

Ja zu neuen, zusätzlichen Räumen für junge Menschen – aber bitte mit Augenmaß, solider Finanzierung, unter Einbezug der Jugendlichen und ergänzend zu den wichtigen bestehenden sozialpädagogischen Angeboten unserer Stadt.

#Jugendpolitik#RaumFürJugend#DritteOrte#Jugendangebote#NachhaltigeJugendarbeit#WarenMüritz#Kommunalpolitik#SPDGrüne#Stadtentwicklung#Jugendbeteiligung#SolidaritätMitJugend#MitAugenmaß#NachhaltigeLösungen#BeteiligungStattBevormundung#ZukunftGestalten#SinnvolleInvestitionen#LangfristigDenken#KostenimBlick#FördermittelNutzen#JugendMitgestalten#GemeinschaftStärken#VielfaltDerAngebote#EigenständigkeitFördern

Style Changer

Theme Colors
Layout & Background